Oca, Kunstmuseum im Ibirapuera Park, São Paulo, Brasilien.
Das Oca ist ein Kunstmuseum im Ibirapuera-Park mit einer charakteristischen Kuppelstruktur und gerundeten Formen. Große Glasfenster erhellen vier Ausstellungsgeschosse und ermöglichen Blicke auf die umliegenden Grünflächen.
Der Bau wurde von Architekt Oscar Niemeyer 1954 eingeweiht und entstand als Pavillon zur Feier des 400. Jahrestags von São Paulo. Seit seiner Eröffnung hat sich das Gebäude zu einem Zentrum für wechselnde Kunstausstellungen entwickelt.
Das Museum zeigt wechselnde Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst und Fotografie, die Besucher während ihres Rundgangs entdecken. Die Räume werden von einer breiten Fensterfront natürlich beleuchtet und schaffen eine offene Atmosfäre für die Kunstbetrachtung.
Das Museum liegt im Ibirapuera-Park und ist über die Eingänge 2 und 3 erreichbar, was die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert. Normalerweise ist es von Dienstag bis Sonntag geöffnet, wobei die Wege zwischen den Ausstellungsebenen über breite Treppen und Aufzüge zugänglich sind.
Der Name stammt von traditionellen brasilianischen Behausungen der Ureinwohner, die Oca genannt werden. Das Gebäude nutzt diesen kulturellen Bezug und verbindet ihn mit moderner Architektur durch seine charakteristischen gerundeten Formen.
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