Lago Maggiore, Alpensee zwischen Lombardei und Piemont, Italien und Tessin, Schweiz.
Lago Maggiore ist ein Gewässer, das sich zwischen der italienischen Lombardei und dem Piemont sowie dem Schweizer Tessin erstreckt und von hohen Alpengebirgsketten umgeben ist. Das Wasser ist sehr tief und die Ufer sind dicht besiedelt mit Dörfern und Städten, die durch Schiffe miteinander verbunden sind.
Der See war bereits in der Antike ein wichtiger Handelsweg für die Römer, die Verbindungen über das Wasser schufen. Später wurde er zum strategischen Punkt in der Geschichte Norditaliens und spielte eine Rolle in verschiedenen regionalen Konflikten.
Die Borromäischen Inseln präsentieren aristokratische Paläste und Gärten, wobei Isola Bella mehrere Terrassen mit mediterranen Pflanzen und weißen Pfauen aufweist.
Kleine Boote und Fährverbindungen bringen Besucher zu verschiedenen Uferstädten und den vorgelagerten Inseln. Die beste Zeit zum Besuchen ist von Mai bis September, wenn das Wetter warm ist und die meisten Dienste verfügbar sind.
Mehrere Inseln im See beherbergen historische Schlösser und kunstvolle Gärten, die Besucher mit ihrer Opulenz überraschen. Die Insel Bella ist besonders bemerkenswert für ihre terrassierten Anlagen voller seltener Pflanzen und weißer Vögel.
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