Lousios paths, Bergpfade im Peloponnes, Griechenland.
Die Lousios-Pfade verlaufen durch steile Kalksteinwände im Peleponnes-Gebirge und folgen dem Flussverlauf durch dichte Vegetation und felsiges Gelände. Die Route bietet abwechslungsreiche Landschaften mit Waldabschnitten, offenen Flächen und Grasland neben dem Wasser.
Diese Pfade entstanden durch Jahrhunderte von Wanderern und Pilgern, die zu den Klöstern in der Schlucht reisten. Später dienten sie während des griechischen Unabhängigkeitskriegs von 1821 als Fluchtrouten für Kämpfer.
Das Netzwerk verbindet mehrere orthodoxe Klöster, die in der Landschaft verstreut sind und von Besuchern entdeckt werden können. Die Klöster zeigen unterschiedliche Baustile und religiöse Kunstwerke, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind.
Die Wege sind durch rote Markierungen und Schilder gekennzeichnet, wodurch die Navigation relativ einfach ist. Solide Wanderschuhe und ausreichend Wasser für die gesamte Strecke sind notwendig, und es ist sinnvoll, früh am Tag zu beginnen.
Einige Abschnitte der Wege sind direkt in vertikale Felswände gehauen und bilden Korridore, die über dem rauschenden Wasser des Lousios-Flusses hängen. Diese in die Felsen geschnittenen Passagen bieten ein unvergessliches Wandererlebnis, das man selten an anderen Orten findet.
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