Lake Bovilla, Gebirgsstausee in der Region Tirana, Albanien.
Der See Bovilla ist ein Stausee in der Region Tirana, der sich zwischen Kalksteinfelsen zwischen Bergen erstreckt. Das Wasser wird von steilen Hängen begrenzt, die bis zu 1600 Meter aufragen und eine raue Berglandschaft schaffen.
Die Arbeiten am See begannen 1988, wurden während Albaniens politischen Umbruch unterbrochen und setzten sich 1993 mit italienischer Unterstützung fort. Der See war 1998 vollständig gefüllt und hat seitdem die Wasserversorgung der Region geprägt.
Die neun Bergdörfer um den See haben ihre Lebensweise an die Wasserwirtschaft angepasst und bewahren bis heute traditionelle Anbaumethoden. Besucher können diese ländlichen Gemeinschaften beobachten, wie sie täglich mit dem Wasser und den umliegenden Flächen arbeiten.
Der See ist von mehreren Dörfern erreichbar, und die besten Aussichtspunkte befinden sich auf den höher gelegenen Straßen mit Blick auf das Wasser. Die Wege um den See können auf Feldwegen zugänglich sein und erfordern robustes Schuhwerk, besonders wenn Sie die felsigeren Bereiche erforschen möchten.
Die steil aufragenden Kalksteinwände schaffen natürliche Möglichkeiten zum Klettern mit intensiven Ausblicken auf den See. Die Gewässer beherbergen auch spezialisierte Fischarten wie Schneider und Barben, die in diesem Lebensraum gedeihen.
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