Nejužší ulička v Praze, Historischer Treppenaufgang in der Kleinseite, Tschechische Republik
Die schmalste Straße Prags ist eine enge Treppengasse im Stadtteil Praha 1, die zwei Straßen im Altstadtbereich miteinander verbindet. An ihrer engsten Stelle ist sie so schmal, dass man sich seitlich hindurchbewegen muss.
Die Gasse entstand im Mittelalter als praktische Verbindung zwischen eng aneinandergereihten Gebäuden in einem dicht bebauten Viertel. Mit der Zeit blieb sie erhalten, während die Stadt um sie herum wuchs und sich veränderte.
Die Gasse ist bei Touristen beliebt, die sie durchqueren und dabei ein Foto machen möchten. Ein kleines Ampelsystem aus einer roten und einer grünen Lampe zeigt an, ob die Passage frei ist oder ob man warten muss.
Ein kleines Ampelsystem regelt den Durchgang, daher sollte man warten, bis das Licht grün ist, bevor man einsteigt. In der Hauptsaison bilden sich tagsüber oft kurze Warteschlangen, morgens früh oder am späten Abend ist es ruhiger.
Die Gasse ist mit einem Licht auf einen Vorschlag eingestellt und gilt als romantischer Ort für Heiratsanträge. Manche Besucher kommen genau deshalb hierher, nicht nur um durchzugehen, sondern um diesen besonderen Moment zu erleben.
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