Κάστρο Σκιάθου, Mittelalterliche Festung auf nördlicher Halbinsel, Skiathos, Griechenland
Die Burg Skiathos steht auf einer felsigen Landzunge und wird von drei Seiten von steilen Abhängen umgeben, was sie natürlich schützte. Die Südseite war die einzige Zugangsroute, mit einer steinernen Mauer und einer Holzbrücke als Eingang.
Die Bewohner von Skiathos errichteten die Festung um 1360, um sich vor türkischen Piraten zu schützen und zu verstecken. Sie blieb das Hauptzentrum der Insel bis zur Befreiung Griechenlands im frühen 19. Jahrhundert.
Die Burganlage enthielt zahlreiche Kirchen, die zeigen, wie wichtig der Glaube für die damaligen Bewohner war. Trotz der beengten Verhältnisse auf dem Felsen prägte die religiöse Architektur das Leben in dieser Gemeinde stark.
Man erreicht die Burg auf einem gekennzeichneten Wanderweg, der von der Stadt Skiathos aus beginnt und etwa zwei Stunden dauert. Das Gelände ist steil und erfordert gute Schuhe, daher sollte man ausreichend Wasser mitnehmen.
Während der Herrschaft der Osmanen wohnten hunderte bis über tausend Menschen in dieser Bergfestung, obwohl der Platz sehr begrenzt war. Sie bauten eine Moschee und Wasserbehälter, um in dieser abgelegenen Lage überleben zu können.
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