Museum of Dundo, Ethnographisches Nationalmuseum in Dundo, Angola.
Das Museum des Dundo ist eine ethnographische Institution in östlichen Angola mit einer großen Sammlung von Objekten aus der Region. Die Ausstellung verteilt sich auf mehrere Gebäude und zeigt etwa 10.200 ethnographische Gegenstände sowie umfangreiche naturhistorische Bestände.
Das Museum wurde 1936 von der Diamang-Diamantgesellschaft gegründet und erhielt 1943 seinen heutigen Namen. Die Gründung durch ein Bergbauunternehmen prägte die frühe Ausrichtung und Sammlung der Institution.
Die Ausstellung zeigt Werke der Chokwe mit Schnitzereien, Masken und geflochtenen Objekten, die die handwerklichen Fähigkeiten der östlichen Regionen widerspiegeln. Besucher können sehen, wie diese Völker ihre Alltagsgegenstände und rituellen Objekte gestalteten.
Das Museum besteht aus mehreren Gebäuden, die man am besten systematisch durchsucht, beginnend mit der Hauptausstellung. Besucher sollten ausreichend Zeit einplanen, um die verschiedenen Sammlungsbereiche gründlich zu erkunden.
Zwei Löwenskulpturen bewachen den Eingang und leiten Besucher zu einem nachgebauten Chokwe-Dorf. Dieses rekonstruierte Dorf ist Teil der Hauptausstellung und bietet einen praktischen Einblick in traditionelle Lebensweisen.
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