Mariápolis Lia, Fokolar-Bewegung Gemeinschaft in O'Higgins, Argentinien.
Mariápolis Lia ist eine Fokolar-Bewegungs-Gemeinschaft auf etwa 50 Hektar Land in O'Higgins mit Wohnbereichen, Werkstätten, Kapellen, Sportplätzen und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Die verschiedenen Gebäude und Einrichtungen bilden einen zusammenhängenden Ort, wo sich Arbeitsplätze, Wohnraum und Gemeinschaftsräume vermischen.
Die Gemeinschaft entstand 1968 durch eine Landspende von Kapuziner-Mönchen und wurde zunächst Mariápolis Andrea genannt. Sie bekam später ihren heutigen Namen und entwickelte sich zu einem dauerhaften Wohn- und Arbeitsort.
Die Bewohner stammen aus vielen verschiedenen Ländern und Religionen und teilen hier täglich ihr Leben miteinander. Diese Vielfalt prägt das Zusammenleben und schafft einen Ort, wo Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen friedlich koexistieren.
Das Gelände ist gut zu Fuß erreichbar, da die verschiedenen Bereiche über Wege miteinander verbunden sind. Bei einem Besuch sollte man sich Zeit für langsame Erkundung nehmen, um die verschiedenen Arbeitsplätze und Gemeinschaftsräume zu entdecken.
Die Gemeinschaft produziert ihre eigenen Möbel, Kleidung, Kunsthandwerk und Lebensmittel durch kleine Betriebe vor Ort. Diese Produkte entstehen als Teil des täglichen Zusammenlebens und nicht primär für externe Märkte.
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