Pelion, Strand auf der Halbinsel Pelion, Griechenland.
Pelion ist eine Halbinsel an der Thessalischen Küste Griechenlands mit großer landschaftlicher Vielfalt. Die Strände zeigen unterschiedliche Merkmale: einige haben hellen Sand, andere Kieselsteine, viele liegen in geschützten Buchten unter Pinienwald oder Steilküsten.
Die Halbinsel war in der Antike von Bedeutung, wie bronzezeitliche Siedlungen aus der Mykene-Zeit zeigen. Später bauten Byzantiner Klöster und während der Osmanischen Herrschaft entstanden Festungen, die alle Phasen dieser langen Geschichte prägen.
Die lokale Bevölkerung bewahrt traditionelle Feste mit volkstümlichen Tänzen und Musik, die das Leben im Dorf prägen. Die Küche zeigt lokale Besonderheiten wie frischen Fisch, selbst hergestellten Honig und handwerkliche Waren aus Holz und Ton, die über Generationen weitergegeben wurden.
Eine Mietwagen ist nötig, da Bergstraßen schmal und Busse selten sind, und viele Strände erfordern Wanderungen durch Olivenhaine oder Wälder. Gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser sind empfehlenswert für längere Wanderungen zu abgelegenen Badeplätzen.
Nach der griechischen Mythologie war die Halbinsel die sagenhafte Heimat der Zentauren und der Ort, wo der Held Achilles Zuflucht fand. Diese alten Geschichten leben in lokalen Erzählungen weiter und prägen bis heute das Selbstverständnis der Region.
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