Ordrupgaard, Kunstmuseum in Charlottenlund, Dänemark.
Das Ordrupgaard ist ein Kunstmuseum in einem dreiflügeligen Gebäude, das französische und dänische Malereien aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zeigt. Moderne Erweiterungen von Zaha Hadid und Snøhetta verbinden die historischen Räume mit zeitgenössischen Ausstellungsflächen.
Wilhelm Hansen gründete das Museum 1918, um seine persönliche Sammlung französischer und dänischer Kunst zu bewahren. Die Sammlung wuchs zu einem der wichtigsten Bestände nordischer Impressionismus und französischer Meisterwerke.
Die Sammlung zeigt Werke französischer Maler wie Degas und Manet neben dänischen Künstlern wie Hammershøi und Ring, die beide Traditionen in einem raum nebeneinander präsentiert. Besucher können unmittelbar sehen, wie sich französische und nordische Kunstrichtungen gegenseitig beeinflusst haben.
Das Museum liegt in einer ländlichen Umgebung mit einfachem Zugang von Kopenhagen aus, mit Parkplätzen vor Ort und gut beschilderten Wegen. Die Innenräume sind ebenerdig gestaltet, und die modernen Flügel verbinden sich nahtlos mit den historischen Bereichen für mühelose Navigation.
Der umgebende Kunstpark präsentiert ständig wechselnde zeitgenössische Installationen, darunter ein Bambusirrgarten und eine Nebelinstallation des Künstlers Olafur Eliasson. Diese großflächigen Werke draußen schaffen ein unerwartetes Erlebnis zwischen Natur und moderner Kunst.
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