Camden
Camden ist eine Hafenstadt an der Küste von Maine, die sich an der Penobscot-Bucht erstreckt. Die Stadt verfügt über eine arbeitsame Küstenlinie mit Segelbooten und Fischereifahrzeugen, die von Geschäften, Cafés und historischen Gebäuden flankiert werden, die sich entlang der engen Straßen schlängeln.
Die Penobscot-Nation besiedelte das Gebiet zuerst und nannte es Megunticook. Siedler kamen in den 1760er Jahren an, und nach einem verheerenden Brand in den 1880er Jahren wurde die Stadt mit robusten Ziegelgebäuden wieder aufgebaut, viele davon prägen noch heute das Stadtbild.
Camden wurde nach der Megunticook-Bucht benannt, was in der Sprache der Penobscot "großer Berghafen" bedeutet. Heute zeigt sich diese maritime Kultur in den bunten Häusern, den Booten im Hafen und der Art, wie Einwohner und Besucher das Wasser nutzen - zum Segeln, Fischen oder einfach zum Entspannen am Ufer.
Die Stadt ist leicht mit dem Auto erreichbar und hat einen Flughafen in der Nähe für schnelle Verbindungen. Die Straßen sind leicht zu Fuß zu erkunden, mit vielen Orten zum Ausruhen und Genießen, wobei die Navigation einfach und der Zugang zu Hafen, Bergen und Geschäften überwiegend offen bleibt.
1957 wurde der Film Peyton Place hier gedreht, was der Stadt weltweite Aufmerksamkeit brachte. Viele Besucher suchen nach den Filmorten, um ein Stück Filmgeschichte zu sehen und die Orte zu entdecken, die auf der Leinwand zum Leben erweckt wurden.
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