Longyearbyen
Longyearbyen ist eine Wohnsiedlung auf der Insel Spitsbergen im Archipel Spitzbergen, etwa 42 Kilometer Straßen umfassend und etwa 2.400 Einwohner aus vielen Ländern beherbergend. Die Stadt liegt in einem Tal neben dem Adventfjord, umgeben von hohen Bergen und Gletschern, mit Gebäuden, die gegen extreme Kälte gebaut sind.
Die Stadt wurde 1906 von dem amerikanischen Bergbauunternehmer John Munroe Longyear gegründet, der eine Kohlemine eröffnete, um die die Siedlung wuchs. Die Kohlebergbau dominierte die Wirtschaft für über ein Jahrhundert, bevor die Mine 2025 schloss und Tourismus und Forschung zur Haupteinnahmequelle wurden.
Longyearbyen trägt den Namen eines amerikanischen Bergbauunternehmers, der 1906 hierher kam und eine Siedlung gründete. Die Straßen sind nummeriert statt benannt, ein System, das aus der praktischen Notwendigkeit während des frühen Wachstums der Stadt entstanden ist.
Die Stadt hat einen Flughafen mit regelmäßigen Verbindungen nach Oslo und Tromsø sowie Schifffahrten in den Sommermonaten. Besucher sollten sich auf extreme Kälte, lange Winter und mögliche Begegnungen mit Eisbären vorbereiten, wenn sie die Wildnis um die Stadt erkunden.
Der Ort liegt so nah am Nordpol, dass die Sonne mehrere Monate lang nicht untergeht und dann während der Polarnacht monatelang nicht aufgeht. Diese extremen Jahreszeiten bestimmen das Leben hier völlig und führen dazu, dass die Menschen tagsüber bei Mitternacht wandern oder nachts bei Tageslicht arbeiten.
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