Romeinse weg
Romeinse weg ist eine antike Straße in Valkenburg, die auf einer Konstruktion aus Holzpfählen, Erdwerk und Kies aufgebaut war. Die Route verlief entlang des Rheins und verband verschiedene Römerforts, wobei Ausgrabungen Schichten unterschiedlicher Materialien, römische Ziegel und Keramik freilegten.
Die Straße wurde vor mehr als 1800 Jahren als wichtige Verbindung entlang der Rheinglestalteten und markierte die nördliche Grenze des Römischen Reiches. Sie wurde erstmals vor dem Jahr 100 gebaut, dann um 125 n. Chr. unter Kaiser Hadrian erneuert, nachdem Naturveränderungen Schäden verursacht hatten.
Der Ort ist leicht zugänglich und erlaubt Besuchern, die antike Route zu Fuß zu erkundigen. Einige Abschnitte liegen unter modernen Feldern oder Straßen, aber die Überreste sind durch lokale Gesetze geschützt und werden regelmäßig gepflegt.
Bei Ausgrabungen 2018 wurde ein Holzpfahl aus etwa 125 n. Chr. mit einer Inschrift gefunden, die ihn als Teil der Cohors II Civium Romanorum identifiziert. Dieser Fund zeigte, welche Soldateneinheit die Straße baute und wartete, eine seltene direkte Verbindung zur römischen Arbeitskraft.
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