Inatura
Das Inatura-Museum in Dornbirn ist eine naturkundliche Institution in einem umgebauten Fabrikgelände, die interaktive Ausstellungen zur Natur der Vorarlberg-Region zeigt. Das Gebäude verbindet erhaltene alte Werkstattstrukturen mit modernen Erweiterungen und bietet Besuchern Zugang zu Ausstellungsbereichen über Wälder, Wiesen und Stadtwildlife.
Das Museum öffnete 2003 auf dem Gelände einer stillgelegten Fabrik, die seit den 1800er Jahren Turbinen und Maschinen für die Wasserkraftnutzung herstellte. Die Stadt und das Land beschlossen, die Fabrik in einen Ort zur Naturvermittlung umzuwandeln, wobei einige alte Gebäudestrukturen bewahrt und in Ausstellungsräume umgewandelt wurden.
Das Museum trägt den Namen Inatura, eine Wortschöpfung aus "Industrie" und "Natur", die die Umwandlung des ehemaligen Fabrikgeländes symbolisiert. Besucher erleben vor Ort, wie die Einrichtung die Beziehung zwischen menschlicher Arbeit und natürlicher Umgebung erforscht.
Besucher sollten ausreichend Zeit einplanen, um die verschiedenen Ausstellungsbereiche zu erkunden, da viele Displays interaktiv sind und zum Ausprobieren einladen. Die Anlage ist zentral in Dornbirn gelegen und leicht zugänglich, mit Gartenbereichen zum Ausruhen und einer Gaststätte vor Ort.
Das Museum kauft und erhält eine eigene Forschungssammlung von Naturgegenständen, die intern studiert und deren Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Diese Arbeit unterstützt auch den Artenschutz durch die Erstellung von Roten Listen für die Region.
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