Ariburnu Yarlari, Historische Stätte auf der Halbinsel Gallipoli, Türkei
Yarlari d'Ariburnu ist eine historische Stätte auf der Halbinsel Gallipoli im Nordwesten der Türkei, bestehend aus steilen Klippen aus Sandstein und Ton, die abrupt aus der Küstenebene aufragen. Das Gelände ist uneben, mit tiefen Schluchten und hohen Kämmen, die durch jahrhundertelange Erosion entstanden sind.
Am 25. April 1915 versuchten alliierte Truppen, an dieser Küste zu landen, und stießen auf heftigen Widerstand der türkischen Streitkräfte, die die Klippen hielten. Die steile Topographie zwang die Soldaten, Schützengräben und Tunnel direkt in den Fels zu graben.
Soldaten aus Australien und Neuseeland, die vor ihrer Ankunft in Ägypten ausgebildet worden waren, gaben den Felsen den Spitznamen 'Sfenks', weil die Formen sie an die Sphinxstatuen erinnerten, die sie dort gesehen hatten. Dieser Name wird noch heute verwendet, wenn Menschen über diesen Teil der Halbinsel sprechen.
Das Gelände ist schwierig zu begehen, daher ist festes Schuhwerk empfehlenswert. Es gibt Pfade entlang der Klippen, aber die Oberflächen sind rau und uneben, weshalb man beim Gehen aufmerksam sein sollte.
Einige der Tunnel und unterirdischen Gänge, die Soldaten während des Feldzugs direkt in die Klippen gegraben haben, sind noch heute sichtbar. Da die Sandstein- und Tonklippen von Natur aus weich und leicht erodierbar sind, verändert sich das Gelände nach jedem starken Regen ein wenig mehr.
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