Dom der Reinigung der Jungfrau Maria, Barockkirche in Dub nad Moravou, Tschechische Republik.
Der Dom der Reinigung der Jungfrau Maria ist eine monumentale barocke Wallfahrtskirche, die 1734–1756 nach einem Entwurf von Pavel Malnovský aus Slavkov erbaut wurde. Das Schiff ist 60 Meter lang, 29 Meter breit und 39 Meter hoch; das Bauwerk wird auch Haná-Basilika genannt.
Vor 1297 stand hier eine Kirche, die Papst Bonifatius VIII. erwähnte; um 1470 entstand ein Neubau, der ein Jahrhundert später einen Turm erhielt und 1576 allen Heiligen geweiht wurde. Heilungen, die einem 1727 hereingebrachten Holzschnitt der schwarzen byzantinischen Madonna zugeschrieben wurden, brachten Pilger, deren Gaben den heutigen Bau nach einem Entwurf von Pavel Malnovský finanzierten, errichtet 1734–1756. František Benedikt Klíčník leitete ihn bis 1755, Jiří Klíčník vollendete ihn; 1853 stürzte das Gewölbe ein und wurde in sieben Jahren repariert.
Der Name der Kirche leitet sich von Purificatio Mariae ab, der alten lateinischen Bezeichnung des Festes Darstellung des Herrn am 2. Februar. Berichte über Heilungen durch eine 1727 eingebrachte schwarze byzantinische Madonna, einen Holzschnitt, zogen Pilger nach Dub; die Kirche wird auch Haná-Basilika genannt.
Die Kirche steht im Zentrum von Dub nad Moravou, etwa 14 km südlich von Olmütz in Nordmähren. Das Schiff ist 60 m lang, 29 m breit und 39 m hoch, sodass man Zeit für einen Rundgang um das Äußere einplanen sollte. In der Nähe befinden sich das Steinkreuz bei der Kirche, die Kapelle der heiligen Margareta mit einem Brunnen und eine alte Linde.
Die Kirche trägt den Beinamen „Haná-Basilika“; ihr Schiff ist 60 Meter lang, 29 Meter breit und 39 Meter hoch. Beim Bau stehen ein Steinkreuz, die Kapelle der heiligen Margareta mit einem Brunnen und eine alte Linde. Die Barockorgel aus dem 18. Jahrhundert von Jan Výmola aus Brünn ist eine der wenigen erhaltenen Instrumente.
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