Michle Synagogue, Synagoge aus dem 18. Jahrhundert in Prag 4, Tschechische Republik.
Die Michle-Synagoge ist ein Gebetshaus aus dem 18. Jahrhundert in Prag 4 mit klassischem jüdischem Grundriss. Der Innenraum zeigt getrennte Bereiche für Männer und Frauen sowie einen rechteckigen Gebetsraum mit traditionellen Elementen.
Das Gebäude wurde im 18. Jahrhundert erbaut und überstand die Reformen unter Kaiser Joseph II. Es blieb auch durch die schwierige Zeit des Zweiten Weltkriegs bestehen und wurde danach wieder hergestellt.
Die Synagoge bleibt ein aktives Zentrum für jüdisches Gebetsleben in der Gegend. Sie zeigt, wie die jüdische Gemeinde ihren Glauben und ihre Traditionen hier lebendig hält.
Der Zugang ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Prag 4 gut erreichbar und die regelmäßigen Gebetsdienste sind für Besucher offen. Es empfiehlt sich, vorher die genauen Öffnungszeiten zu erfragen, um sicherzustellen, dass die Synagoge bei Ankunft zugänglich ist.
Die Synagoge behielt ihre ursprüngliche architektonische Konfiguration, während viele andere jüdische Gebetshäuser in Prag verändert oder zerstört wurden. Diese Erhaltung macht sie zu einem seltenen Beispiel für das Erbe der jüdischen Gemeinde der Stadt.
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