Babí lom, Naturschutzgebiet zwischen Lelekovice und Svinošice, Tschechische Republik.
Babí lom ist ein Naturschutzgebiet zwischen zwei Dörfern mit einer markanten Felskante, die das Landschaftsbild prägt. Das Gebiet beherbergt seltene Pflanzenarten und bietet Wanderwege, die durch unterschiedliche Lebensräume führen.
Babí lom ist ein felsiger Grat mit zwei Gipfeln, dem südlichen auf 521 m und dem nördlichen auf 562 m; auf beiden standen einst Aussichtsbauwerke, die im Zweiten Weltkrieg verloren gingen. In den 1960er Jahren wurde auf dem Grat erneut ein Aussichtsturm errichtet, der bis heute dient. Der Grat besteht aus steil gestellten rotbraunen Quarzkonglomeraten des devonischen Basiskonglomerats.
Der Name Babí lom („Frauenbruch“ oder „Frauensteinbruch“) ist traditionell und in den Quellen nicht belegt; die Silhouettengeschichte gehört ins Reich der Sage. Der Grat hat zwei Gipfel, den südlichen mit 521 m und den nördlichen mit 562 m; beide trugen einst Aussichtsbauwerke, die im Zweiten Weltkrieg verschwanden, und ein in den 1960er Jahren wieder errichteter Aussichtsturm steht bis heute.
Man kann das Gebiet von beiden Dörfern aus über gekennzeichnete Wege erreichen und sollte festes Schuhwerk mitbringen. Die nächste größere Stadt bietet Übernachtungsmöglichkeiten und ist leicht zu erreichen.
Auf den beiden Gipfeln des Grats, dem südlichen mit 521 m und dem nördlichen mit 562 m, standen früher zwei Aussichtsbauten; beide verschwanden während des Zweiten Weltkriegs. In den 1960er-Jahren wurde auf dem Babí lom erneut ein Aussichtsturm errichtet, der bis heute Besuchern dient.
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