Alšova jihočeská galerie ., Kunstmuseum in Hluboká nad Vltavou, Tschechische Republik
Die Aleš Südböhmische Galerie nutzt ein ehemaliges Stallgebäude, das der Wiener Architekt Franz Beer 1845 in neugotischem Stil entwarf und auf dem Gelände des Schlosses Hluboká steht. Das Gebäude wurde später modernisiert und beherbergt nun Kunstwerke aus verschiedenen Epochen und Kulturen.
Das Gebäude stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde später zur Kunsthalle umgebaut, die 1953 unter einem neuen Namen eröffnete. Die Umbauarbeiten in den 1950er Jahren legten den Grundstein für das heutige Museum.
Die Sammlung zeigt Werke, die die künstlerische Entwicklung der Region über Jahrhunderte hinweg widerspiegeln, von mittelalterlichen religiösen Darstellungen bis zu modernen Interpretationen. Besucher können sehen, wie lokale Künstler und europäische Meister nebeneinander ausgestellt werden und so einen Dialog über Stile und Perioden entstehen lassen.
Das Museum ist das ganze Jahr über zugänglich, mit längeren Öffnungszeiten in den wärmeren Monaten und kürzeren im Winter. Da es sich um einen umfangreichen Ort handelt, sollte man ausreichend Zeit für einen gemütlichen Besuch einplanen.
Das Museum hat Zweigstellen an anderen Orten, darunter ein Keramik-Museum in einer kleinen Stadt und eine Renaissance-Villa in einer nahegelegenen Großstadt. Diese verteilten Standorte ermöglichen es Besuchern, die Kunstsammlung der Region in verschiedenen Kontexten zu entdecken.
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