Kloster Lissa an der Elbe, Augustinerkloster in Lysá nad Labem, Tschechische Republik.
Das Kloster in Lysá nad Labem ist ein Augustiner-Kloster, das sich an der Zámecká-Straße befindet und Merkmale aus mehreren Bauepochen aufweist. Die Struktur verbindet gotische und barocke Stilelemente miteinander und zeigt damit die verschiedenen Phasen seiner Entwicklung.
Das Kloster wurde 1355 unter der Herrschaft von Karl IV. gegründet und diente den Augustiner-Chorherren als Unterkunft. Über die Jahrhunderte entwickelte sich das Gebäude zum Verwaltungszentrum und prägte die lokale Geschichte der Stadt.
Das Kloster trägt den Namen seiner Augustiner-Bewohner und zeigt heute noch ihre Spuren in den Räumen und Gängen. Die Bewohner der Stadt betrachten das Gebäude als wichtigen Teil ihrer lokalen Geschichte und Identität.
Das Gebäude wird heute vom Staatsarchiv des Bezirks Nymburk genutzt und beherbergt historische Dokumente. Besucher sollten beachten, dass dies eine Arbeitsstelle ist und man sich vorher informieren sollte, wenn man die Räume besichtigen möchte.
Das Archiv war seit 1960 in den Klostergebäuden untergebracht und macht die Stätte zu einem Ort, an dem Geschichte bewahrt wird. Viele Besucher wissen nicht, dass sie beim Betreten des Klosters auch eines der wichtigsten lokalen Archivzentren der Region betreten.
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