Ladronka, Kulturdenkmal und Bauernhof im Stadtteil Břevnov, Prag, Tschechische Republik.
Die Ladronka ist ein Anwesen mit einem 4,2 Kilometer langen Eislaufplatz, Sportanlagen im Freien und einem Restaurant in einem großzügigen Park. Der Ort bietet auch Bowlingbahnen, Beachvolleyballplätze, Pétanque-Bereiche und beleuchtete Wege für Abendaktivitäten.
Das Anwesen wurde 1340 von Karl IV. als Weinberg und Rastplatz für Reisende gegründet. Später war es eine Polizeihundetrainingsstätte, bevor es zu einer Freizeitanlage umgebaut wurde.
Der Name stammt vom Grafen Filip Ferdinand de la Crone, der die Stätte im 17. Jahrhundert prägte. Heute nutzen Menschen den Ort für Veranstaltungen und als Treffpunkt in einem grünen Umfeld.
Der beste Besuch ist im Frühling oder Herbst, wenn das Wetter angenehm ist und die Plätze nicht überlaufen sind. Das Gelände ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und bietet Parkplätze für Besucher mit Fahrzeugen.
Zwischen 1993 und 2000 war das Gebäude ein internationales Sozialzentrum, in dem Aktivisten Konzerte, Ausstellungen und Theateraufführungen organisierten. Dieser kulturelle Einsatz machte den Ort zu einem wichtigen Treffpunkt für Künstler und Gemeinschaften in dieser Zeit.
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