Loučenská hornatina, Geomorphologische Untereinheit in der Region Ústí nad Labem, Tschechische Republik.
Die Loučenská hornatina ist die östliche der beiden geomorphologischen Untereinheiten des Erzgebirges, benannt nach Loučná (956 m). Sie ist eine Hochfläche mit einzelnen Gipfeln, von denen keiner 1.000 m übersteigt; der höchste ist Jelení hora (993 m). Die Südhänge tragen erhaltene Buchenwälder, während die Fichtenbestände auf dem Kamm durch Kraftwerksemissionen abstarben und wieder aufgeforstet werden.
Die Hebung des Erzgebirges schuf eine Hochfläche aus Gneis und Granit, die durch die Krušnohorský zlom genannte Störung von den Becken des Vorlandes getrennt ist. Die Fichtenbestände des Kamms starben im 20. Jahrhundert an den Emissionen der Kraftwerke im Vorland; derzeit wird teuer aufgeforstet. Auf den Gipfelplateaus überdauern Hochmoore wie das NPR Novodomské rašeliniště.
Die Fichtenbestände auf dem Kamm sind durch Emissionen der Kraftwerke im Vorland abgestorben, eine kostspielige Wiederaufforstung läuft; die Südhänge tragen erhaltene Buchenwälder. Erhalten sind Hochmoore vom Kammtyp, vor allem das Nationale Naturreservat Novodomské rašeliniště. Namensgeber des Gebirges ist die Loučná (956 m), nicht sein höchster Gipfel.
Der Kamm bildet eine Hochfläche, auf der kein Gipfel 1.000 m erreicht; der höchste, Jelení hora, misst 993 m, während der Höhenzug nach Loučná (956 m) benannt ist. Die Südhänge fallen steil ab, stellenweise bis zu 500 m zum Becken, sodass Routen vom Gebirgsfuß kräftig ansteigen. Markierte Wege queren die Buchenwälder und die Hochmoore wie das NPR Novodomské rašeliniště.
Das Massiv ist nach Loučná (956 m) benannt, nicht nach seinem höchsten Gipfel. Jelení hora erreicht 993 m, und kein Gipfel der Untereinheit übersteigt 1.000 m. Die Hochflächenkante fällt bis zu 500 m zum Becken ab.
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