Pekařova brána, silniční tunel vysekaný ve skalním masivu v Českém ráji
Pekařova brána ist ein niedriger Felstunnel unter dem Felsen namens Mnich, der eine kurvenförmige gotische Öffnung aufweist. Die Passage ist nur etwa 4 Meter lang und etwa 5 Meter hoch und wurde 1914 während des Straßenbaus absichtlich in den Sandstein gegraben.
Der Bogen wurde 1914 geschaffen, als Straßenerbauer einen großen Felsen namens Mnich entdeckten und beschlossen, ihn zu erhalten, statt ihn zu entfernen. Sie schnitzten eine gotische Öffnung hinein, um Fahrzeuge durchzulassen.
Der Name ehrt den Historiker Josef Pekař, dessen Wanderweg die Burgen Kost und Valdštejn verbindet. Der Bogen zeigt, wie Arbeiter Naturstein respektvoll nutzten, statt ihn zu zerstören.
Das Durchfahren erfordert Fahrzeuge unter 3,8 Metern Höhe wegen der niedrigen Öffnung. Fußgänger können leicht durchgehen und Treppen hinaufsteigen, um einen Aussichtspunkt oben zu erreichen.
Dies ist einer der kürzesten Straßentunnel in der Tschechischen Republik, mit nur etwa 4 Metern Länge. Seine Kürze und ungewöhnliche gotische Form machen ihn zu einem seltenen Beispiel für kleine Infrastruktur aus der frühen Motorisierungszeit.
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