Oškobrh, Naturdenkmal in Mittelböhmen, Tschechische Republik.
Oškobrh ist ein geschutzter Hugel in Zentralbohmen, der sich uber mehrere Gemeinden erstreckt, darunter Opolany, Odrepsy und Dobsice u Zehuне. Der Hugel beherbergt ein Muffelonzuchtgebiet, das fur Besucher geschlossen ist, wahrend markierte Wanderwege um seinen Rand verlaufen.
Menschen siedelten sich auf diesem Hugel bereits wahrend der Hallstatt- und La-Tene-Zeit an und hinterliessen Graber mit Haushaltsgegenstaenden aus dieser Epoche. Im Mittelalter entstanden dann fortifikationen und religiose Bauten, die die langfristige Bedeutung des Ortes zeigten.
Der Hügel war in der Eisenzeit ein wichtiger Ort und Menschen bauten hier Wehranlagen und kleine Kapellen. Diese Strukturen zeigen, dass dieser Platz für frühere Bevölkerungen große Bedeutung hatte.
Die geschutzten Wanderwege rund um den Hugel sind frei zuganglich und gut ausgeschildert, sodass Besucher die Gegend erkunden konnen. Das innere Bereich mit den Mouflonzuchten bleibt abgesperrt, aber der Blick auf das Land ringsum entschadigt fur diese Einschrankung.
Der Name stammt vom keltischen Wort askdum ab, was auf eine uralte Verbindung zwischen diesem Ort und den Kulturen der Antike hindeutet. Diese sprachliche Verbindung zeigt, wie tief die Geschichte in den Namen des Hugels eingewoben ist.
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