Kaple svatého Maxmiliána, Kapelle in Tschechien
Die Kapelle des heiligen Maxmiliáns ist ein neugotisches Bauwerk in Svatý Jan pod Skalou, das 1849 als Familiengruft errichtet wurde. Das Gebäude verfügt über Strebepfeiler aus Stein, bunte Glasfenster und eine Unterkirche, die ursprünglich als Krypta mit Altar diente.
Die Kapelle wurde 1849 von der Familie Berger erbaut und der heiligen Maximilianus geweiht. Im Laufe der Jahrzehnte wurde sie mehrfach renoviert, insbesondere in den 1980er Jahren nach Sturmschäden und dann grundlegend zwischen 2000 und 2010.
Die Kapelle trägt den Namen des heiligen Maximilians, dem sie geweiht wurde. Die Einwohner nutzen den Ort für religiöse Zusammenkünfte und zur Pflege lokaler Traditionen, die sich über Generationen bewahrt haben.
Die Kapelle ist leicht erreichbar und von einem ruhigen Friedhof umgeben, der Besucher willkommen heißt. Der Ort eignet sich gut für Spaziergänge und bietet Ruhe sowie Gelegenheit, die umliegende Landschaft mit Felsen und Wäldern zu erkunden.
Die Kapelle wurde von dem Architekten Bernard Grueber entworfen, einem Professor an der Deutschen Polytechnik in Prag, der auch andere bedeutende Gebäude der Stadt schuf. Der Steinmetz Jedlicka führte die aufwendigen Steinarbeiten aus, die dem Bau seine charakteristische Schönheit verleihen.
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