Lázeňský dům Bedřicha Smetany, Art Nouveau Kurhaus in Luhačovice, Tschechische Republik
Das Lázeňský dům Bedřicha Smetany ist ein viergeschossiges Hotel am Kurplatz in Luhačovice, erbaut 1908–1910 nach einem Entwurf von Emil Králík im Jugendstil mit kubistischen Elementen. Es hat einen rechteckigen Grundriss und eine symmetrische, gegliederte Ostfassade. Von einem geplanten dreiteiligen Komplex wurde nur der Mitteltrakt von Josef Schaniak ausgeführt. Davor steht Jan Kavans Brüsseler Fontäne, die im tschechoslowakischen Pavillon der Expo 58 zu sehen war.
Der Architekt Emil Králík entwarf das Gebäude 1910 als Teil der Expansion der Badeinfrastruktur von Luhačovice. Es wurde in einer Zeit erbaut, als tschechische Bäderstädte international bekannt wurden und moderne Annehmlichkeiten attraktiv machten.
Das Haus ist auf Initiative von Marie Calmy Veselá, der Frau des Bäderdirektors, nach Bedřich Smetana benannt. Es wurde am 1. August 1909 zum 25. Todestag des Komponisten feierlich eröffnet, die Innenausstattung zog sich jedoch bis ins Folgejahr. In der Eingangshalle steht eine Smetana-Büste des Bildhauers V. Mašek, gestiftet von Mäzen Osvald Životský und enthüllt von Smetanas Enkelin Daniela Heydušková.
Der Standort ist ganzjährig erreichbar und zeigt seine Jugendstildetails von außen sowie einige Bereiche von innen. Besucher sollten beachten, dass einige Räume möglicherweise nur bei speziellen Gelegenheiten oder mit vorheriger Ankündigung zugänglich sind.
Das Hotel trägt den Namen Bedřich Smetanas auf Initiative von Marie Calmy Veselá, der Frau des Kurdirektors; eröffnet wurde es am 1. August 1909 zum 25. Todestag des Komponisten, die Innenausstattung zog sich jedoch bis ins Folgejahr. In der Eingangshalle steht eine Smetana-Büste des Bildhauers V. Mašek, gestiftet vom Mäzen Osvald Životský und enthüllt von Smetanas Enkelin Daniela Heydušková.
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