Gottlieb and Stela Fantel's villa, Villa in Český Těšín, Tschechien
Die Villa von Gottlieb und Stela Fantel wurde 1930 vom Baumeister Ludwig Kametz nach einem Entwurf des Architekten Karl Reinhardt und Eugen Fuldas (1872–1942) errichtet. Der zweigeschossige Bau über rechteckigem Grundriss, unterkellert und mit Walmdächern gedeckt, steht im nordöstlichen Teil seines Gartens. Die Fassade trägt glatten Brizolitputz, und ein Keramikbelag aus Kabřinec kennzeichnet die Sockelzone.
Die Villa wurde 1930 für Gottlieb und Stella Fantel nach Plänen von Karel Reinhardt und Eugen Fulda durch den Baumeister Ludwig Kametz errichtet. Nach dem Krieg wurde sie zu einer Kinderkrippe umgebaut und später als Kindergarten genutzt. Im Jahr 2016 wurde sie zum Kulturdenkmal der Tschechischen Republik erklärt.
Die Villa wurde 1930 für Gottlieb und Stella Fantel, ein jüdisches Ehepaar, errichtet und nach dem Krieg zu einer Kinderkrippe umgebaut, später als Kindergarten genutzt. Die ursprüngliche Raumaufteilung und die Innenausstattung sind fast unversehrt erhalten, darunter die Eingangs- und Innentüren sowie die Holzvertäfelungen der Wände.
Das Gebäude liegt in einem Wohnviertel der Stadt und ist von außen sichtbar, obwohl es privat bewohnt ist. Besucher sollten sich Zeit nehmen, um die Architektur und den Garten von der Straße aus zu betrachten, ohne das Grundstück zu betreten.
Das Innere der Villa ist nahezu unversehrt erhalten: die ursprüngliche Raumaufteilung, die Eingangs- und Innentüren sowie die Holzvertäfelungen. Erbaut wurde sie 1930 von Ludwig Kametz nach einem Entwurf von Karel Reinhardt und Eugen Fulda; nach dem Krieg diente sie als Kinderkrippe und später als Kindergarten.
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