Budova krajského úřadu v Hradci Králové, Regionales Verwaltungsgebäude in Hradec Králové, Tschechische Republik
Der Magistrát města Hradec Králové nutzt einen monumentalen konstruktivistischen Komplex von Josef Gočár, seinem letzten Werk in der Stadt. Zwei Seitenflügel werden durch einen dritten, um ein Stockwerk niedrigeren Trakt verbunden und getrennt, in dessen Mitte eine Pförtnerloge sitzt. Eine dünne Dachplatte auf zwei hohen, schlanken Säulen verbindet die Flügel optisch. Über dem Eingang befindet sich ein 2,7 mal 3,1 Meter großes Staatswappen aus Kopanina-Opuka, eingefasst in Šluknov-Syenit, vom Bildhauer Vincenc Makovský.
Das Gebäude wurde 1936 von Architekt Josef Gočár fertiggestellt, während einer Zeit intensiver architektonischer Erneuerung in der Tschechoslowakei. Es entstand kurz vor dem Zweiten Weltkrieg und spiegelt die progressiven Ideale der damaligen Zeit wider.
Der Eingang trägt ein 2,7 auf 3,1 Meter großes Staatswappen aus Kopanina-Opuka auf einem Untergrund aus Šluknov-Syenit. Der Bildhauer Vincenc Makovský schuf das Wappen; er erhielt auch den Auftrag für eine Büste Antonín Švehlas, die Gočár für den Vorplatz verlangte, vollendete sie aber nie. Ursprünglich war dort ein Denkmal für Jan Žižka vorgesehen.
Das Gebäude ist vom Stadtzentrum aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und dient als sichtbarer Orientierungspunkt im Stadtbild. Besucher können die Außenfassade und das architektonische Design vom Gehweg aus besichtigen und das Gebäude in ihre Stadterkundung einbeziehen.
Der Eingang wird von einem 2,7 auf 3,1 Meter großen Staatswappen aus Kopanina-Tuff beherrscht, das vor einer Rückwand aus Šluknov-Syenit sitzt. Der Bildhauer Vincenc Makovský schuf es; er erhielt auch den Auftrag für eine Büste Antonín Švehlas, die Gočár vor dem Gebäude wünschte, die er aber nie vollendete.
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