Church of the Providence of God in Šenov, Religiöses Monument in Šenov, Tschechische Republik
Die Kirche der Vorsehung Gottes in Šenov ist eine römisch-katholische Barockkirche, die 1764 nach einem dem Baumeister Jakub Pánek zugeschriebenen Entwurf errichtet und 1765 fertiggestellt wurde. Die Steine für die Mauern stammten aus der Herrschaft Polská Ostrava. Sie ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt und wird „Barockperle Schlesiens“ genannt.
Der Grundstein wurde am 8. November 1764 von Karel Josef Ibram von Suchá, Erzpriester von Frýdek, geweiht; die Kirche entstand in weniger als einem Jahr aus Stein der Herrschaft Polská Ostrava nach einem dem Baumeister Jakub Pánek zugeschriebenen Entwurf. Geweiht wurde sie am 9. August 1772 durch den Breslauer Bischof Filip Gotthard Schaffgotsch. Sie ist ein geschütztes Kulturdenkmal der Tschechischen Republik.
Die Kirche wird „barocke Perle Schlesiens“ genannt, ein Name, der mit ihrem Entwurf von 1764 aus der Hand des Baumeisters Jakub Pánek verbunden ist. Die Innenausstattung schuf Jan Schubert (um 1743–1792), dem eine 2016 erschienene Studie über die Ausstattung der Kirche gewidmet ist. Der Bau diente zudem als Familiengrablege der Skrbenský von Hříště.
Das Gebäude ist von nahegelegenen Städten aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto erreichbar und liegt in einer leicht zugänglichen Lage innerhalb der Gemeinde. Besucher sollten sich vergewissern, dass sie während öffentlich zugänglicher Zeiten kommen, um das Innere besichtigen zu können.
Die Kirche wird auch „barocke Perle Schlesiens“ genannt, und ihre Innenausstattung stammt von Jan Schubert (um 1743–1792), belegt in einer Studie von 2016 über die Denkmäler des Fürstentums Těšín.
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