Barrandovská 46, Kulturelle Denkmalvilla im Stadtteil Barrandov, Tschechische Republik
Barrandovská 46 ist eine Villa in einem Wohnviertel im Südwesten Prags, die auf erhöhtem Gelände mit Blick auf Felsformationen über der Moldau liegt. Das Gebäude wird bis heute als Wohnhaus genutzt und besticht durch seine Architektur aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Das Haus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Architekten Vladimír Grégr entworfen und war Auftrag des Bauherren Vilém Stanovský. Es gehört zu einer Welle von Wohnbau in diesem Viertel, das sich im frühen 1900er Jahren als Wohngebiet entwickelte.
Das Haus liegt in einem Wohnviertel, das für seine architektonische Vielfalt bekannt ist und zeigt die Wertschätzung für Design aus der frühen 1900er Jahre. Es ist eines von mehreren Gebäuden in diesem Gebiet, die Bewohner heute nutzen und die den lokalen Charakter des Viertels prägen.
Das Haus ist eine Privatresidenz und wird nicht für Besichtigungen geöffnet. Das Viertel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Straßenbahnen erreichbar, die in der Nähe verkehren.
Das Viertel verdankt seinen Namen dem französischen Wissenschaftler Joachim Barrande, dessen geologische Forschungen in der Gegend stattfanden. Diese wissenschaftliche Geschichte verleiht dem Ort eine besondere Verbindung zur Naturgeschichte.
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