Rašínovo nábřeží, Flusspromenade in der Neustadt, Tschechische Republik
Das Rašínovo nábřeží ist ein Uferweg entlang der Moldau mit niedrigen Steingewölben, die in die Böschung gebaut sind und verschiedene Räume schaffen. Diese Gewölbe enthalten Geschäfte, Gaststätten, Kunsträume und auf dem oberen Weg finden regelmäßig Märkte statt, die das Ufer zu einer lebhaften Zone machen.
Der Uferbau entstand zwischen 1870 und 1905 in zwei Etappen und ersetzte die frühere Siedlung Podskalí mit einem modernen Embankment. Diese Entwicklung verband Palackýs-Platz mit dem Vyšehrad-Hügel und schuf einen wichtigen Teil der Stadtlandschaft.
Der Name bezieht sich auf historische Lagerkellner, die heute als kleine Läden und Kunsträume genutzt werden, und zeigt, wie ein alter Ort neue Bedeutung bekommen hat. Man sieht überall bunte Aktivitäten: Menschen besuchen Galerien, sitzen in Cafes oder schlendern vorbei, während kleine Geschäfte ihre Fenster zum Fluss öffnen.
Der Weg ist leicht erreichbar und gut für Spaziergänge, mit verschiedenen Eingängen zu den Läden und Cafes entlang des Ufers. Es ist gut zu besuchen zu Fuß, und Markttage machen bestimmte Bereiche besonders lebendig, besonders an Wochenenden in den wärmeren Monaten.
An einer bestimmten Stelle steht ein Messturm aus dem Jahr 1907, der ursprünglich dazu diente, den Wasserstand der Moldau zu überwachen. Dieses bescheidene Bauwerk erinnert an die praktische Bedeutung des Flusses für die Stadt und ist heute ein stilles Zeugnis der Vergangenheit.
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