Monastery church of Saint Francis of Assisi, Romanisch-gotische Klosterkirche in Na Františku, Prag, Tschechische Republik.
Die Klosterkirche des heiligen Franz von Assisi im Areal des Agnesklosters ist eines seiner ersten Gebäude und seine bedeutendste Kirche. Ihr ursprüngliches romanisch-gotisches Doppelschiff mit drei Gewölbejochen in jedem Schiff ist nur fragmentarisch erhalten und wurde in der Neuzeit wiederaufgebaut. Das Hauptschiff grenzte nur an das Südschiff, während das Konventsgebäude auf der Nordseite stand.
Das Klarissenkloster und die Franziskuskirche wurden am 25. März 1234 eröffnet, dem Tag des Ordenseintritts der Königstochter Agnes. Die Kirche hat einen asymmetrischen zweischiffigen Grundriss mit je drei gewölbten Jochen, der spätromanische und gotische Formen mischt. Unter Karl IV. wurde die hölzerne Empore durch eine steinerne ersetzt und der Westfassade ein Portal hinzugefügt; 1986 wurde die Kirche renoviert.
Die Kirche gab dem umliegenden Viertel Na Františku seinen Namen. Ihre asymmetrische zweischiffige Anlage diente den Klarissen, die von ihrem Dormitorium aus eine Holztribüne betraten, um die Messe getrennt vom Volk zu hören; daran erinnern ein Portal in der Nordwand und ein Fenster am Triumphbogen.
Die Kirche liegt im Komplex des Agnesklosters in Na Františku, nicht an einem Platz. Ihr romanisch-gotisches Doppelschiff ist nur in Fragmenten erhalten und wurde in der Neuzeit ergänzt; dieser Teil ist gewöhnlich nicht zugänglich. Als letztes Gebäude des Komplexes wurde die Kirche 1986 renoviert, nachdem das Kloster 1978 zum Nationalen Kulturdenkmal erklärt worden war.
Die Kirche gab dem umliegenden Viertel Na Františku seinen Namen. Ihr romanisch-gotisches Doppelschiff ist nur in Fragmenten erhalten und wurde in der Neuzeit ergänzt; es ist gewöhnlich nicht zugänglich. Das schlanke Portal in der Südwand des Presbyteriums trägt noch Spuren der ursprünglichen roten und blauen Fassung.
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