Chapel at Ursulines monastery, Barockkapelle in Brno-město, Tschechische Republik
Die Kapelle im Ursulinenkloster ist ein rechteckiger Bau mit halbrundem Abschluss und Satteldach, dessen Seitenwände flache Pilaster und Rundbogenfenster zeigen. Der westliche Giebel trägt muschelnförmige Reliefs in Nischen und wird von einem Wappenschild gekrönt.
Die Kapelle wurde 1670 erbaut und war ursprünglich der heiligen Maria Magdalena und dem Christus auf dem Ölberg gewidmet. Sie entstand als Teil des Ursulinenklosterkomplexes während der Zeit des Barocks in Mähren.
Die Kapelle trägt den Namen der heiligen Maria Magdalena und Christi auf dem Ölberg, was ihre religiöse Widmung widerspiegelt. Der Raum wird von Besuchern während besonderer Veranstaltungen wahrgenommen, die die Bedeutung des Ortes für die lokale Gemeinschaft unterstreichen.
Die Kapelle ist normalerweise nicht für regelmäßige Besuche zugänglich, öffnet sich aber zu besonderen Anlässen wie der Nacht der Kirchen. Besucher sollten sich im Voraus über kommende Veranstaltungen im Klosterkomplex informieren, um Gelegenheiten zum Besuch zu nutzen.
Im Inneren der Kapelle befindet sich ein bemerkenswert verziertes Grabmal des Brünner Goldschmieds Josef Achbauer aus dem 18. Jahrhundert. Dieses Denkmal zeigt eine schlanke Säule, die mit einer Vase bekrönt ist und die handwerkliche Kunstfertigkeit der damaligen Zeit widerspiegelt.
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