Pamětní kámen posledního úlovku Karla Maxe Lichnovského, Gedenkstein in Chuchelná, Tschechische Republik
Der Pamětní kámen posledního úlovku Karla Maxe Lichnovského ist ein Gedenkstein an der Straße II/466 bei Chuchelná, unweit der tschechisch-polnischen Grenze. Er erinnert an die letzte Jagd des Fürsten Karl Max von Lichnowsky, der am 21. August 1927 bei der Siedlung Resta einen kapitalen Rehbock schoss. Der Stein trägt deutsche Inschriften und steht an einem Rastplatz mit Informationstafel.
Am 21. August 1927 schoss Fürst Karl Max von Lichnowsky bei der Siedlung Resta einen kapitalen Rehbock. Die Forstangestellten der Herrschaft ließen den Stein über eine Sammlung als Dank für die Nutzung der Ländereien der Familie anfertigen; feierlich enthüllt wurde er am 12. August 1930.
Der Stein wurde durch eine Sammlung der Forstbediensteten der Lichnowsky-Güter finanziert, die ihn aus Respekt und Dankbarkeit für die Nutzung der Ländereien der Familie anfertigen ließen. Enthüllt wurde er am 12. August 1930; er trägt deutsche Inschriften. Der Ort wurde später im Rahmen des tschechisch-polnischen Projekts „Na kole za poznáním historie – stezkou rodu Lichnovských“ hergerichtet, das Chuchelná mit dem Nachbarort Krzanowice durchführte.
Der Stein steht an der Straße II/466 in Chuchelná, nahe der tschechisch-polnischen Grenze im Bezirk Opava. Am Ort wurden ein touristischer Rastplatz und eine Informationstafel eingerichtet; er ist vom Dorf aus zu Fuß erreichbar. Die deutschen Inschriften lassen sich aus der Nähe lesen.
Der Stein wurde durch eine Sammlung unter den Forstangestellten der Lichnowsky-Güter finanziert, die ihn aus Dank für die Nutzung der Ländereien der Familie anfertigen ließen. Enthüllt wurde er am 12. August 1930; er trägt deutsche Inschriften.
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