Viadukt Pernink, Eisenbahnbrücke in Pernink, Tschechische Republik
Das Viadukt Pernink ist eine Eisenbahnbrücke mit sechs steinernen Bögen, die sich über ein Tal erstreckt. Die Konstruktion verbindet zwei Gebirgshänge und wird von mehreren kleineren Eisenbahntunneln in der Nähe begleitet.
Die Brücke wurde 1899 fertiggestellt und verband die böhmischen Länder mit Sachsen über eine neue Eisenbahnstrecke. Das Bauwerk entstand in einer Zeit, als die Bergregion durch Bergbau und Industrie wuchs.
Der Viadukt trägt die Bahnstrecke Karlsbad–Johanngeorgenstadt direkt neben dem Bahnhof von Pernink, sodass Reisende seine sechs Bögen vom Bahnsteig aus sehen. Die Strecke wurde am 15. Mai 1899 eröffnet, zusammen mit der gesamten Trasse durch das Erzgebirge.
Der Viadukt liegt direkt neben dem Bahnhof Pernink an der Strecke Karlovy Vary–Johanngeorgenstadt und ist daher vom Bahnsteig aus zu Fuß gut erreichbar. Seine sechs Bögen haben Spannweiten von 2×8 m, 2×10 m und 2×12 m; das Bauwerk lässt sich von der Bahnhofsseite gut überblicken.
Die sechs Bögen des Viadukts haben Spannweiten von 2×8 m, 2×10 m und 2×12 m, ein Detail, das vom Weg unter dem Bauwerk aus sichtbar ist. Züge befahren ihn seit dem 15. Mai 1899, dem Tag der Eröffnung der Strecke Karlovy Vary–Johanngeorgenstadt.
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