Columbus Park, Öffentlicher Park in Chinatown, Manhattan, USA.
Columbus Park ist ein öffentlicher Grünflächenraum in Chinatown, der offene Wiesen, Gehwege und Spielbereiche für alltägliche Aktivitäten bietet. Das Areal erstreckt sich über mehrere Blöcke und enthält Sitzgelegenheiten, Tische für Spiele und Orte zum Ausruhen.
Der Park wurde 1897 als Mulberry Bend Park gegründet, nachdem der Photojournalist Jacob Riis durch seine Arbeit Aufmerksamkeit auf die schlechten Zustände in der Gegend gelenkt hatte. Seine Schaffung markierte den Abriss gefährlicher Mietshäuser und einen Beginn der Stadterneuerung in diesem Gebiet.
Der Park ist ein Treffpunkt für die Gemeinde, wo Menschen täglich zusammenkommen und traditionelle chinesische Spiele spielen oder an kulturellen Festen teilnehmen. Die tägliche Nutzung durch Anwohner prägt das Gesicht des Ortes und zeigt die starken Wurzeln der chinesischen Kultur in diesem Viertel.
Das Gebiet ist täglich geöffnet und kostenlos zugänglich, mit öffentlichen Toiletten und Sitzbänken an vielen Stellen. Mehrere U-Bahn-Stationen in der Nähe machen den Ort leicht erreichbar und bieten gute Verkehrsanbindung.
Dauerhafte Steintische im Park locken ältere Menschen an, die dort intensive Wettkämpfe im Xiangqi spielen, einer traditionellen Form des chinesischen Schachs. Diese täglichen Spiele sind ein überraschender Fokus der Parknutzung und ziehen Zuschauer aus der ganzen Region an.
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