Elm Farm, Historischer Bauernhof in Danville, Vereinigte Staaten
Das Elm Farm ist ein historisches Gehöft in Danville mit mehreren Gebäuden aus der frühen Siedlungszeit. Die Struktur zeigt typische Merkmale der Neu-England-Architektur mit Holzkonstruktionen und Steinarbeiten, die über Generationen hinweg für landwirtschaftliche Arbeiten genutzt wurden.
Das Gehöft stammt aus der frühen Kolonialzeit und steht als Beispiel für die landwirtschaftliche Entwicklung in Neu-England während der Besiedlung des nordöstlichen Amerikas. Die Gebäude wurden als National Register of Historic Places eingetragen, weil sie wichtige Erkenntnisse über das ländliche Leben dieser Periode bewahren.
Elm Farm steht für eine Zeit, in der landwirtschaftliche Betriebe die Grundlage des Gemeinschaftslebens im Nordosten der Vereinigten Staaten bildeten.
Der Zugang erfolgt über die Landstraße und das Gelände ist zu Fuß leicht zu erkunden, wobei alle wichtigen Strukturen vom Hauptweg aus sichtbar sind. Besucher sollten sich auf unebenes Gelände vorbereiten und angemessene Schuhe tragen, da die Wege teilweise unbefestigt sind.
Das Gelände bewahrt nicht nur alte Gebäude, sondern auch die ursprüngliche Feldstruktur, die zeigt, wie die frühesten Farmer ihr Land aufteilten und nutzten. Diese erhaltenen Ackerflächen ermöglichen es Besuchern, die Landschaftsmuster der Kolonialzeit nachzuvollziehen.
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