Fort Loudoun, Archäologische Stätte in Winchester, Vereinigte Staaten.
Fort Loudoun ist eine archäologische Stätte in Winchester und zeigt die Überreste einer britischen Befestigung mit rechteckigen Erdwällen und Palisaden aus der Kolonialzeit. Die Ausgrabungen haben Grundmauern, Artefakte und Spuren von Gebäuden freigelegt, die das tägliche Leben und die militärischen Operationen an diesem Ort dokumentieren.
Fort Loudoun wurde zwischen 1756 und 1758 errichtet, nach der Niederlage Edward Braddocks, die die Grenze Virginias für Angriffe aus der Gegend um Fort Duquesne offen ließ. Oberst George Washington verlegte sein Hauptquartier nach Winchester und leitete den Bau; für die Miliz Virginias wurde eine Werbekampagne durchgeführt. Das Fort erhielt seinen Namen nach John Campbell, 4. Earl of Loudoun, dem zeitweiligen Befehlshaber der britischen Streitkräfte in Nordamerika. Washington und sein Regiment hatten dort zwei Jahre lang ihr Hauptquartier.
Das Fort ist nach John Campbell, 4. Earl of Loudoun, benannt, der zeitweise die britischen Streitkräfte in Nordamerika befehligte. Das Grundstück 419 North Loudoun umfasst das historische Herz des Forts mit einem während der Bauzeit angelegten Brunnen und einem Teil der Nordwestbastion. Eigentümer ist heute die gemeinnützige French and Indian War Foundation.
Das Gelände ist frei zugänglich und ermöglicht es Besuchern, die sichtbaren Erdwälle und archäologischen Überreste aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden. Informationen vor Ort oder durch Führungen helfen, die Anordnung des Forts und die archäologischen Erkenntnisse besser zu verstehen.
Die erhaltene Spur des Forts ist leicht zu übersehen: Am 419 North Loudoun liegen ein während des Baus gegrabener Brunnen und ein Teil der Nordwestbastion, heute im Besitz der gemeinnützigen French and Indian War Foundation.
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