Wilson House, Historisches Haus in York, Vereinigte Staaten.
Das Wilson House ist ein dreistöckiges Backsteingebäude in York, South Carolina, das dem Architekten Robert Mills zugeschrieben und 1828 als örtliches Gefängnis errichtet wurde. Aus diesem Entwurf sind Backsteinbögen und ein halbkreisförmiges Oberlicht erhalten. 1853 in ein Wohnhaus umgewandelt, wurde es 1974 in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Das Wilson House wurde 1828 als dreistöckiges Gefängnis aus Ziegelstein erbaut und wird dem Architekten Robert Mills zugeschrieben. 1853 wurde es in ein Wohnhaus umgewandelt. Während der Reconstruction nutzten Bundestruppen es erneut als Gefängnis und sperrten dort Mitglieder des Ku-Klux-Klan ein. 1974 wurde es in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Der Name des Gebäudes geht auf die Familie Wilson zurück, die es ab 1853 als Wohnhaus nutzte, nachdem es als Gefängnis von Yorkville gedient hatte. Die Doppelrolle als Gefängnis und Wohnhaus ist am Bau ablesbar: ein dreigeschossiger Backsteinkörper mit Bogenöffnungen und einem halbkreisförmigen Oberlicht über dem Eingang. Während der Reconstruction nutzten Bundestruppen es erneut als Gefängnis und sperrten dort Mitglieder des Ku-Klux-Klan ein.
Das Gebäude liegt an den Koordinaten 34,99330, -81,24220 in York, York County, South Carolina. Es ist ein privates Wohnhaus, daher betrachtet man es von der Straße aus; an der Fassade fallen die Ziegelbögen und das halbrunde Oberlicht auf. Das Haus steht im historischen Zentrum von York, in der Nähe weiterer Bauten des 19. Jahrhunderts.
Das Wilson House wird Robert Mills zugeschrieben, dem Architekten des Washington Monument, obwohl kein Baudokument seine Mitwirkung belegt. Die Zuschreibung stützt sich auf die Gestaltung der Backsteinbögen und des halbkreisförmigen Oberlichts, die an der Fassade noch zu erkennen sind.
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