Red Earth OKC, Kulturelles Festival der amerikanischen Ureinwohner im Nationalen Cowboy-Museum, Oklahoma City, Vereinigte Staaten
Red Earth OKC ist ein dreitägiges Festival, das an den National Cowboy Museum in Oklahoma City stattfindet und Kunstausstellungen, traditionelle Aufführungen und Workshops von Native-American-Stämmen aus Nordamerika präsentiert. Der Veranstaltungsort bringt Tausende von Künstlern, Handwerkern und Besuchern zusammen, um zeitgenössische und traditionelle Kunstformen wie Schmuck, Keramik und Textilien zu zeigen.
Das Festival entstand aus dem Wunsch heraus, Native-American-Kunstformen einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zeitgenössische Künstler mit ihren kulturellen Wurzeln zu verbinden. Im Laufe der Jahrzehnte ist es zu einem der größten Treffpunkte für Kunsthandwerk aus Stammesgemeinschaften geworden.
Einheimische Künstler zeigen ihre Handwerkskunst durch verschiedene Materialien wie Schmuck, Skulpturen und Gemälde und teilen dabei ihre Stammestradditionen mit Besuchern. Die Arbeiten reflektieren persönliche Geschichten und spirituelle Bedeutungen, die in jedes handgefertigte Stück einfließen.
Das Festival findet jedes Jahr über drei Tage statt und bietet einen großen Kunstmarkt, auf dem Besucher authentisches Kunsthandwerk direkt von Künstlern erwerben können. Der Zugang ist einfach von der Innenstadt aus erreichbar und die Gelände bietet zahlreiche Stationen zum Erkunden und direkte Begegnungen mit Kunsthandwerkern.
Der Liichokoshkomo-Außenbereich zeigt nachgebaute stammestypische Behausungen, in denen Handwerker live arbeiten und Besucher direkte Einblicke in traditionelle Handwerkstechniken bekommen. Dieser Raum ermöglicht persönliche Gespräche mit Künstlern über ihre Methoden und die Bedeutung ihrer Arbeit.
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