Frelinghuysen Morris House and Studio, Modernistisches Kunstmuseum in Lenox, Vereinigte Staaten.
Das Frelinghuysen Morris House and Studio ist ein Bauhaus-Studio, das 1930 von George L.K. Morris und George Sanderson erbaut wurde; 1941 fügte der Architekt John Butler Swann ein Wohnhaus hinzu. Das von Le Corbusier inspirierte Studio ist eines der ältesten modernistischen Gebäude Massachusetts'; das Haus gilt als frühes Beispiel der Mid-Century-Modern-Architektur. Das Anwesen liegt auf einem Teil des ehemaligen Brookhurst-Guts, von dem noch von Renwick entworfene Nebengebäude erhalten sind.
Das Gelände gehörte zu Brookhurst, einem Landsitz, den William Bainbridge Shattuck ab 1885 mit dem Architekten James Renwick Jr. anlegte; das Haupthaus brannte 1908 ab. Newbold Morris ließ danach eine Villa im Colonial-Revival-Stil errichten, und nach dem Tod von Helen Morris 1956 erbte George Morris den westlichen Teil. Sein Studienfreund George Sanderson entwarf das 1930 fertiggestellte Bauhaus-Studio, John Butler Swann das Haus von 1941. 2016 wurde die Anlage in das National Register aufgenommen.
Das Ehepaar Morris und Frelinghuysen arbeitete hier zusammen an abstrakten Werken und sammelte Kunstwerke moderner Meister. Die Räume zeigen noch heute ihre eigenen Gemälde und Wandmalereien neben Stücken von Künstlern ihrer Zeit.
Das Museum liegt auf dem früheren Anwesen Brookhurst, dessen Haupthaus 1908 abbrannte; die erhaltenen Nebengebäude von Renwick stehen neben dem Studio von 1930 und dem Haus von 1941. Der Rundgang verbindet Studio, Haus und Gärten, für die man Zeit im Freien einplanen sollte. Der Ort liegt in Lenox und Stockbridge, Massachusetts.
Das Haus enthält originale Möbeldesigns von modernen Meistern, die in den Räumen genau so platziert sind, wie sie ursprünglich waren. Abstrakte Wandmalereien sind direkt in die Architektur des Gebäudes integriert, was zeigt, wie Kunstwerk und Wohnraum verschmolzen.
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