School for Poetic Computation, Kunst- und Technologieschule in Lower Manhattan, Vereinigte Staaten
Die School for Poetic Computation ist eine Bildungseinrichtung in Lower Manhattan, die Programmierung und künstlerischen Ausdruck verbindet. Das Angebot umfasst spezialisierte Workshops, Vorträge und gemeinsame Projekte, die Code als Sprache für kreatives Denken nutzen.
Die Schule wurde 2013 von vier Pädagogen gegründet, darunter Zachary Lieberman und Taeyoon Choi, und wandelte sich 2020 in eine Kollektivorganisation um. Diese Umstrukturierung spiegelte das Ziel wider, Lernmöglichkeiten gemeinsam zu gestalten.
Die Schule erforscht die Verbindung zwischen Code, Design und künstlerischem Denken durch Projekte, die Programmierung als kreatives Werkzeug nutzen. Hier entstehen Werke, die zeigen, wie Technologie und Kunst zusammenwachsen können.
Die Schule bietet Kurse sowohl vor Ort als auch online an, wobei Fernkurse über Zoom abgehalten werden und internationalen Teilnehmern offenstehen. Dies ermöglicht flexibles Lernen von verschiedenen Orten aus.
Die Institution folgt dem Motto 'mehr Poesie, weniger Demo', was widerspiegelt, dass Ideen wichtiger sind als fertige Produkte. Die Schule funktioniert gleichzeitig als Residenzprogramm und Forschungsgruppe.
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