Ruth Paine Home, Historisches Haus in Irving, Vereinigte Staaten
Das Ruth Paine Home ist ein eingeschossiges Haus im Ranchstil, das 1956 in der 2515 W. 5th Street in Irving, Texas, erbaut wurde. Die Stadt Irving kaufte das Anwesen 2009 und gab rund 100.000 Dollar aus, um es wieder in den Zustand von 1963 zu versetzen; am 6. November 2013 wurde es als Museum eröffnet.
Das 1956 im Dallas-Vorort Irving erbaute Haus gehörte Michael und Ruth Paine, die getrennt lebten; Ruth bot es Marina Oswald und ihren Kindern als vorübergehende Unterkunft an. Lee Harvey Oswald verbrachte dort die Wochenenden, während er im Texas School Book Depository arbeitete. Am Morgen des 22. November 1963 soll er das im Garagenboden in einer Decke versteckte Gewehr aus der Garage geholt haben. Die Stadt Irving kaufte das Anwesen 2009, restaurierte es ab 2011 und eröffnete es am 6. November 2013 als Museum; im November 2014 wurde es in das National Register of Historic Places aufgenommen.
Das Haus zeigt, wie amerikanische Familien in den frühen 1960er Jahren lebten, mit Möbeln und Anordnungen, die den Alltag dieser Zeit widerspiegeln. Besucher können sehen, wie Menschen damals ihre Wohnräume nutzten und welche Gegenstände in einem typischen Haus dieser Ära vorhanden waren.
Das Haus ist nur im Rahmen einer Führung zugänglich, die die restaurierten Räume und Ausstellungsflächen umfasst. Es steht in der 2515 W. 5th Street in Irving, einem Vorort von Dallas. Besucher sollten vorher die Öffnungszeiten prüfen und Zeit für den Rundgang durch das Wohnhaus und die Garage einplanen.
Die Stadt Irving kaufte das Haus 2009 und gab rund 100.000 Dollar aus, um es wieder in den Zustand von 1963 zu versetzen; am 6. November 2013 wurde es als Museum eröffnet. Das Museum bezieht weder für noch gegen Verschwörungstheorien zum Attentat Stellung.
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