Reche Canyon, Canyon in Colton, Kalifornien, USA.
Reche Canyon ist ein Tal, das sich durch die nordwestlichen Ausläufer der San Jacinto Mountains erstreckt und an seinem Mittelpunkt zwischen San Bernardino County und Riverside County geteilt wird. Die Straße durch den Canyon verbindet Städte und bietet einen direkten Durchgang zwischen den Bezirken.
Anthony Reche, ein Siedler aus der Zeit des Goldrausches, zog 1875 in das Tal und begründete dort ein Farmland und Imkerei. Die Gegend war zuvor unter einem anderen Namen bekannt, der auf die Tongva-Bevölkerung zurückgeht, die lange vor seiner Ankunft dort lebte.
Der Canyon war ursprünglich nach dem Tongva-Dorf Homhoangna benannt, was die seit langem bestehende Präsenz der Ureinwohner in dieser Gegend widerspiegelt. Einheimische und Besucher erkennen diese Verbindung zur indigenen Geschichte, wenn sie die natürliche Landschaft durchqueren.
Die Straße durch den Canyon dient als direkter Weg zwischen San Bernardino und Moreno Valley und bietet eine Alternative zu größeren Schnellstraßen. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine funktionelle Durchgangsroute handelt, nicht um einen speziellen touristischen Ort.
Der Canyon ist bekannt für seine Geschichte mit Wildtieren, insbesondere durch einen Vorfall mit einer großen Klapperschlange, die Anfang des 1900s in der Gegend erlegt wurde. Diese Anekdote zeigt die rauhe Natur des Geländes und die Herausforderungen, denen sich frühe Bewohner gegenübersahen.
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