Ballard Institute and Museum of Puppetry, Puppenmuseum an der Universität von Connecticut in Mansfield, Vereinigte Staaten.
Das Ballard Institute ist ein Puppenmuseum an der University of Connecticut in Mansfield und prasentiert eine Sammlung von uber 3.000 Marionetten verschiedener Typen wie Stabmarionetten, Handpuppen und Schattenfiguren aus der ganzen Welt. Das Gebaude bietet Ausstellungsraume, in denen man diese Objekte sehen, sowie Auffuhrungen und Workshops besuchen kann.
Das Museum wurde 1987 gegrundet und geht auf Frank Ballard zuruck, der an der University of Connecticut das erste universitare Puppenkunstprogramm in den USA etablierte. Diese Grundung markierte einen Wendepunkt darin, wie Puppentheater in akademischen Einrichtungen anerkannt und gelehrt wurde.
Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf Marionettentraditionen aus vielen Kulturen, wobei die Ausstellung zeigt, wie Puppenmachen in verschiedenen Gesellschaften als künstlerischer Ausdruck funktioniert. Das Museum ermöglicht es Besuchern, die Verbindung zwischen Handwerk und erzähltem Theater nachzuvollziehen, wenn man die unterschiedlichen Puppen und ihre Entstehungskontexte betrachtet.
Die Einrichtung liegt im Storrs Center und hat mittwochs bis sonntags geoffnet, mit Moglichkeiten fur gefuhrte Touren und interaktive Aktivitaten. Besucher sollten beachten, dass sich das Museum auf dem Universitatskampus befindet und Parkplatze sowie Zugangsoptionen variieren konnen.
Das Institut bewahrt die Audio-Visuellen Sammlung der Puppeteers of America mit etwa 700 Aufnahmen von Auffuhrungen und Techniken aus der ganzen Welt. Diese Archivmaterialien bieten einen seltenen Einblick in live aufgefuhrte Puppenkunst und ermoglichen es, historische Auftritte zu sehen, die sonst schwer zganglich sind.
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