USCGC Acacia, Militärschiff in der Karibik, Vereinigte Staaten
Die USCGC Acacia war ein Schiff der US-Küstenwache, das ursprünglich als Minenleger der US-Armee gebaut wurde und später als Leuchtfeuertender diente. Mit einer Verdrängung von etwa 1.130 Tonnen war es ein robustes Schiff, das in Milwaukee, Wisconsin, im Jahr 1920 gebaut wurde.
Das Schiff wurde 1920 gebaut und diente zunachst als Minenleger der US-Armee, bevor es zur Kustwache uberging und sich auf die Unterstützung der Schifffahrt konzentrierte. Es sank 1942 nach einem Angriff durch das deutsche U-Boot U-161 sudwestlich von Saint Kitts und Nevis.
Das Schiff wurde nach einem Militäreinsatz zu einem Leuchtfeuertender umgebaut und zeigt damit die Transformation der amerikanischen Marine nach dem Ersten Weltkrieg. Diese Umwandlung spiegelt wider, wie Schiffe in Friedenszeiten neue Aufgaben übernahmen.
Das Schiff ist heute ein gesunkenes Wrack auf dem Meeresboden und daher nicht direkt zuganglich. Informationen uber seine Geschichte finden sich in Museen und Archiven in den Kustenregionen der USA und in den ostlichen Karibikinseln.
Das Schiff endured einen intensiven Beschuss durch das deutsche U-Boot, mit hunderten von Schussgeschossen, bevor es schliesslich unterging. Bemerkenswert ist, dass alle 35 Besatzungsmitglieder trotz des schweren Angriffs uberleben konnten.
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