Penang, Verwaltungsgebiet im Nordwesten Malaysias
Penang ist eine Verwaltungseinheit im Nordwesten Malaysias, die aus zwei Teilen besteht: einer Insel und einem Festlandstreifen namens Seberang Perai. Zwei Brücken verbinden die beiden Gebiete, und George Town auf der Insel dient als Hauptstadt und wichtigstes Zentrum.
Francis Light gründete 1786 eine britische Kolonie, die später Teil der Straits Settlements wurde. Nach der Unabhängigkeit Malaysias erhielt das Gebiet den Status eines Bundesstaates innerhalb der neuen Nation.
Die Bewohner feiern religiöse Feste aller Glaubensrichtungen, und auf den Straßen findet man tamilische Tempel neben chinesischen Schreinen und Moscheen. In den Garküchen und Märkten treffen sich die Gemeinschaften, und jede bringt ihre eigene Küche und Sprache in den Alltag ein.
Busse verkehren regelmäßig auf der Insel und auf dem Festland, und Fähren bieten eine Alternative zu den beiden großen Brücken. Die meisten Orte sind einfach zu erreichen, aber Verkehr kann zu Stoßzeiten beide Übergänge verlangsamen.
In George Town findet man Straßenkunst, die Alltagsszenen und Kinderspiele zeigt und sich über ganze Hauswände erstreckt. Diese Wandgemälde haben die Altstadt zu einem Freilichtmuseum gemacht, das Besucher auf eigene Faust erkunden können.
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