Kota Kinabalu, Hauptstadt in Sabah, Malaysia
Kota Kinabalu ist die Hauptstadt von Sabah an der Nordwestküste Borneos, wo sich die Stadt zwischen dem Südchinesischen Meer und dem bewaldeten Hügelland erstreckt. Das Zentrum liegt entlang der Küste mit mehreren Anlegestellen, während Wohnviertel auf Stelzen über dem flachen Wasser gebaut sind und sich nach Süden hin ausdehnen.
Die Britische Nordborneo-Gesellschaft gründete 1882 eine Handelsniederlassung an dieser Küste und nannte sie Jesselton. Nach schweren Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt neu aufgebaut und 1967 nach der Unabhängigkeit Malaysias in Kota Kinabalu umbenannt.
Das Stadtbild zeigt sich geprägt durch den Handel auf den Fischmärkten, wo Einheimische am frühen Morgen frische Meeresfrüchte und getrockneten Fisch einkaufen. In den Außenbezirken stehen viele Häuser auf Stelzen über dem Wasser, eine traditionelle Bauweise der Bajau, die das Leben mit den Gezeiten verbinden.
Der Flughafen liegt etwa 20 Minuten Fahrt vom Stadtzentrum entfernt und verbindet direkt mit vielen asiatischen Städten. Die meisten Hotels und Restaurants konzentrieren sich entlang der Küste, sodass viele Ziele zu Fuß oder mit kurzen Taxifahrten erreichbar sind.
Fünf kleine Inseln liegen nur eine kurze Bootsfahrt vom Hafen entfernt und bilden einen Meerespark mit Korallenriffen und tropischen Fischen. Viele Besucher verbringen einen halben Tag mit Schnorcheln in den flachen Gewässern rund um diese Inseln.
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