Uvea, Vulkaninsel in Französisch-Polynesien, Südpazifik
Wallis ist eine vulkanische Insel im Südpazifik mit einem Korallenriff-Schutzsystem, das mehrere kleinere, unbewohnte Inseln umgibt. Die Landschaft wird durch ein großes Kratersee im Landesinneren geprägt, das von Strand- und Waldlandschaften umrahmt ist.
Die ersten Siedler, das Lapita-Volk aus Asien, kamen vor etwa 3.400 Jahren an. Später folgten Wanderungen aus Samoa, und 1767 erreichte der europäische Forscher Samuel Wallis die Insel und gab ihr seinen Namen.
Die Insel lebt von Traditionen, die auf den Samoa-Inseln wurzeln und sich mit französischen Einflüssen verbunden haben. Besucher sehen diese Mischung in alltäglichen Dingen: in der Art, wie Menschen miteinander sprechen, in lokalen Festen und in der Rolle, die Häuptlinge im Gemeinschaftsleben spielen.
Die Anreise erfolgt hauptsächlich mit dem Flugzeug, wobei die Verbindungen begrenzt sind und Flüge nur wenige Male pro Woche stattfinden. Unterkunftsmöglichkeiten sind gering und bestehen überwiegend aus kleinen, lokal geführten Gästehäusern statt großer Hotels.
Die Insel beherbergt ein großes Kratersee im Landesinneren, das durch einen dafür vorgesehenen Aussichtspunkt zugänglich ist. Dieser See ist einer der größeren Kraterseen der Pazifikregion und bietet einen ruhigen Kontrast zum Meer ringsum.
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