Maipú, Stadt in Argentinien
Maipú ist eine Stadt in der Nähe von Mendoza, bekannt für die Erzeugung von Wein und Oliven. Das Stadtbild wird geprägt von historischen Bodegas wie Giol und López sowie neueren wie Trapiche, während die Olivenstraße mit generationenalten Anbaubetrieben die ländliche Struktur des Ortes bestimmt.
Die Stadt wurde 1861 von José Alberto de Ozamis und Friar Manuel Apolinario Vázquez gegründet, danach zogen Einwanderer aus Spanien, Italien und der Schweiz ein. Das trockene, warme Klima ermöglichte großflächige Plantagen und etablierte die Region als Zentrum der Wein- und Ölproduktion.
Maipú trägt seinen Namen von einer Schlacht und ist eng mit der Weinkultur verbunden, die das tägliche Leben prägt. Die Bodegas und Olivenhöfe sind Orte, wo Familien ihre Traditionen weitergeben und Besucher die Leidenschaft für handwerkliche Herstellung erleben können.
Besucher können die Bodegas und Olivenhöfe mit geführten Touren erkunden, die stündlich angeboten werden, oder Fahrräder mieten, um die Gegend auf eigene Faust zu entdecken. Die beste Zeit ist während der Ernte, wenn die ganze Gemeinde aktiv ist und man den Prozess hautnah erleben kann.
Der Blumenuhr, die 2006 eröffnet wurde, ist die erste ihrer Art in der Provinz und gehört zu den wenigen in ganz Argentinien. Das Museum für Wein und Ernte zeigt, wie dieses Getränk zur Nationalidentität des Landes wurde.
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